Letzter Tag Tokyo | Hakone Museum
Vorgestern war mein letzter Tag in Tokyo, an dem ich mir die Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt mal genauer anschaute. Gestern ging es dann weiter nach Nagoya mit Zwischenstopp in Hakone und das Open Air Museum zu besuchen.
Zuerst also zum Shopping Tag in Tokyo. Generell hatte ich ja schon vieles über Einkaufsmöglichkeiten in den vergangenen Artikel erwähnt. Daneben gibt es jedoch auch Orte, die ganz speziell dafür bekannt sind.
Das wohl bekannteste Einkaufsviertel ist hierbei Ikebukuro. Hier findet man neben unfassbar
vielen Modeläden, Cafés, Restaurants und Einkaufshäusern auch die Sunshine City. Während sich um den Ikebukuro Bahnhof einige führende Ketten wie Esola, Echika, Bic Camera und LABI tummeln findet man etwas abseits die Sunshine City, einem riesigen Einkaufs und Vergnügungskomplex. Neben einigen Etagen an Shoppingmöglichkeiten und Import Stores findet man hier auch ein Aquarium, Aussichtsplattform sowie Vergnügungsparks wie Namja Town und J-World.
Danach ging es weiter nach Shinjuku, einem ebenfalls für Shopping bekannten Stadteil, welcher allerdings
auch die Verwaltung Tokyos beziehungsweise die Regierungsgebäude beinhaltet. Neben den Distrikt für das Tokyoer Nachtleben reiht sich eines der größten Einkaufszentren, das Takashimaya Times Square. Auf der anderen Seite des Bahnhos findet man dann das Verwaltungsvirtel mit etliche Wolkenkratzern, unter anderem dem Twin Tower des Tokyo Metropolitan Government Building.
Einen letzten Abstecher machte ich dann noch zum wohl weltbekanntesten Fußgängerübergang, dem Shibuya Scramble Crossing. Dieser Übergang, bei dem Alle Fußgänger auf einmal über die Kreuzung strömen, befindet sich direkt neben der etwas heruntergekommenen Bahnhofsgegend. Trotz Regen waren hier sehr viele Leute auf der von Werbung beschalten und beleuchteten Kreuzung unterwegs.
Am nächsten Tag ging es dann bei bewölktem und regnerischen Wetter bei einer
Zwischenstation des Shinkansen in die Berge, nach Hakone. Dort befindet sich neben bekannten heißen Quellen auch ein Open Air Museum der modernen Kunst, welches ich mir in ca. 2 Stunden anschaute. Zugänglich ist es über eine beschauliche Bahnstrecke welche sich die Berge im Zickzack hinauf schlängelt. Neben einer Ausstellung von Picasso findet man hier eine Große Anzahl an Skulpturen und Installationen von einigen bekannten Künstlern des Jungendstils bis hin zur Postmoderne.

Danach ging es weiter mit dem Shinkansen nach Nagoya, was ich aber in einem anderen Artikel behandeln werde.
A.W.
